ADHS‑Verdacht im Erwachsenenalter

Zwischen Ahnung und Abwägen

Wenn Erwachsene beginnen, über ADHS nachzudenken, so geht dem in der Regel eine längere Phase voraus, in der die eigene Belastung stetig steigt. Für manche ist es der Einstieg in den Job oder ein Jobwechsel, für andere ist es das Elternwerden oder die Pflege Angehöriger, wieder andere erleben vielleicht Krisen wie Krankheit, Trennung oder Verlust eines geliebten Menschen. Aufgaben, die früher machbar waren, geraten ins Wanken. Die alltägliche Organisation fordert mehr Kraft, als man sich eingestehen möchte. Und irgendwann wird spürbar, dass die eigenen Ressourcen schon länger nicht mehr zu dem passen, was das Leben einem abverlangt.

Viele Menschen bemerken in solchen Zeiten, dass ihr Selbstwert unter Situationen leidet, die andere scheinbar leichter bewältigen. Dieses Gefühl entsteht nicht über Nacht. Es wächst über Jahre, oft unbemerkt, und wird erst deutlich, wenn die äußeren Anforderungen steigen und die eigenen Reserven gleichzeitig sinken.

Der Moment, in dem der Verdacht auf ADHS erstmals Form annimmt, hat häufig einen klaren Anlass. Die Diagnose beim eigenen Kind kann ein solcher Anlass sein. Sie lenkt den Blick auf Muster, die man bisher nicht mit sich selbst in Verbindung gebracht hat. Auch ein Hinweis einer Therapeutin oder eines Therapeuten kann diesen Prozess anstoßen. Manchmal sind es Schilderungen aus der Neurodivergenz-Bubble in den Sozialen Medien, durch die sie sich auf unerwartete Weise gesehen und verstanden fühlen. In solchen Situationen bekommt ein unbestimmtes Gefühl des Andersseins plötzlich einen Namen: ADHS. Und dann ist diese Idee da. Aber auch die Unsicherheit.

Doppelbelichtung: Das gleiche gesicht in zwei Posen überlagert.

Der schwierige Weg zur Diagnostik im Erwachsenenalter

Habe ich wirklich ADHS oder bilde ich mir das nur ein? Bin ich denn so anders? Bin ich anders genug? Bisher kam ich doch auch immer zurecht…

An diesem Punkt entsteht oft der Wunsch nach Klarheit. Doch noch bevor nach Möglichkeiten für eine Diagnose gesucht wird, kommen schon die ersten Zweifel: Was habe ich denn von der Diagnose? Was, wenn mir das „Label“ ADHS mehr schadet als nutzt? Werde ich dann nicht noch mehr ausgegrenzt? Hat es nicht vielleicht sogar Nachteile im Job, bei Versicherungen oder in meinen Beziehungen? Gelte ich dann als Mensch mit Behinderung?

Wenn der Leidensdruck dann aber weiter wächst und die innere Unsicherheit zu groß wird, beginnt oft doch die Suche nach einer Diagnostik für Erwachsene. Dabei wird dann in der Regel die nächste Hürde ersichtlich. Die Wege zur ADHS-Diagnostik für Erwachsene sind über den Weg der gesetzlichen Krankenkasse oft enorm schwierig. Spezialisierte Angebote, meist sind das Fachkliniken oder besonders spezialisierte psychiatrische oder psychologische Praxen, kommen bei der Flut von Anfragen nicht hinterher, nehmen unter Umständen nur noch Menschen aus dem Unmittelbaren Einzugsbereich auf oder führen Wartelisten, die Monate oder sogar Jahre in die Zukunft reichen können. Einen solchen Platz ergattert man nur mit viel Glück, viel Geduld oder beidem. Und Geduld ist nicht gerade eine AHDS-Stärke.

Ein schnellerer Weg, der allerdings nur Privatpatient*innen und Selbstzahlenden offensteht, sind Privatkliniken und Privatpraxen. Doch die Diagnose ist teuer und je nach Organisation kann es passieren, dass Patient*innen für jeden Diagnoseschritt einer anderen Person gegenübersitzen. Auch das kann für viele ein Ausschlusskriterium sein, oder zumindest eine zusätzliche Verunsicherung oder Hürde bedeuten.

Was passiert in einer ADHS Diagnostik?

Die Diagnostik selbst ist umfangreich. Formal erfolgt sie nach den in Deutschland gültigen Kriterien, die im ICD-11 festgelegt und durch Kriterien des DSM-5 ergänzt sind. Gemäß S3-Leitlinie ADHS darf sie für Erwachsene nur von Fachärzt*innen für Psychiatrie und Psychotherapie bzw. psychologischen Psychotherapeut*innen durchgeführt werden. Sie umfasst in der Regel ein Vor- bzw. Aufklärungsgespräch, eine medizinische Voruntersuchung (ggf. müssen auch Laborwerte vom Hausarzt im Vorfeld erfasst werden), ein diagnostisches Interview, das Ausfüllen von Selbstbeurteilungsbögen, die Fremdeinschätzung durch Eltern oder andere Angehörige in Form eines Interviews oder über Fragebögen, die Begutachtung von Grundschulzeugnissen und Entwicklungsberichten und ein Abschlussgespräch.

Es ist mitunter gar nicht einfach, das eigene Erleben adäquat einzuschätzen oder Kindheitserfahrungen angemessen zu rekonstruieren. Oft macht sich die Sorge breit, sich von dem Wunsch nach oder der Angst vor einer Diagnose beeinflussen zu lassen. Dann wird es schwer der eigenen Einschätzung zu trauen. Auch die Fremdeinschätzung durch Eltern oder nahestehende Personen ist unter umständen problematisch, da sie von deren Einstellung zur Diagnose ADHS, der Beziehung zum Patienten bzw. zur Patientin oder durch emotional überformte Erinnerungen beeinflusst sein können. Auch Zeugnisse und Entwicklungsberichte können ein falsches Bild liefern, insbesondere wenn auf Grund hoher Intelligenz, starkem Maskieren oder Überlagerung mit Komorbiditäten die ADHS-Symptomatik in der Schule nicht auffällig war. Dies betrifft besonders häufig Frauen, Hochbegabte oder Menschen, bei denen zusätzlich Autismus eine Rolle spielt, da sich hier vor allem die Hyperaktivität nicht nach außen in körperlicher Unruhe, sondern innerlich in Form von Gedankenkreisen äußert.

Je nach Symptomatik einerseits und Güte des diagnostischen Angebots andererseits sind unter Umständen weitere Untersuchung zur Abgrenzung gegenüber anderen Krankheitsbildern sowie zur Überprüfung von Komorbiditäten oder anderen Einflussfaktoren notwendig. Dazu gehören bspw. Angststörungen, Autismus, Hochbegabung, Depression, Bipolare Störung, Burnout, Traumafolgestörungen, Schilddrüsenerkrankungen, Schlafstörungen etc. Die Diagnose ADHS wird in der Regel nicht leichtfertig gestellt. Nicht zuletzt, weil zur Behandlung Medikamente eingesetzt werden, die unter das Betäubungsmittelschutzgesetz fallen und deren Missbrauch problematisch ist.

Woran kann eine ADHS-Diagnose scheitern?

Angesichts des Aufwands und, im Falle Selbstzahlender, der hohen Kosten ist die Frage berechtigt, woran eine ADHS-Diagnose trotz deutlicher Symptomatik und hoher Resonanz der Betroffenen mit Schilderungen typischer ADHS-Merkmale und Muster scheitern kann.

Vermutlich einer der offensichtlichsten Gründe liegt darin, dass es nicht einfach ist, ADHS rückblickend schon im Kindesalter nachzuweisen. Insbesondere, wenn die betroffene Person schon früh stark maskiert hat, in einem schwierigen Umfeld gelebt hat oder andere Faktoren wie z.B. autistische Merkmale oder hohe Intelligenz die Merkmale des ADHS überlagert haben, kann es leicht passieren, dass die Erinnerungen von Eltern oder anderen Bezugspersonen, Schilderungen von Freunden oder Lehrkräften und auch Zeugnisse oder Entwicklungsberichte kein hinreichendes Bild zeigen, um ADHS nachzuweisen.

Auch die eigene Erinnerung kann trügen. Manche Menschen entwickeln schon früh so starke Kompensationsstrategien, dass sie selbst nicht mehr sicher sein können, was natürliches und was maskierendes Verhalten ist. Insbesondere Menschen mit hoher Intelligenz (Hochbegabung) bzw. solche, die eher zu nach innen gerichteter Hyperaktivität (vorwiegend unaufmerksamer Typ) neigen, zeigen auch im aktuellen Veralten starke Kompensations- und Maskierungsstrategien. Dadurch kann die Symptomatik in der Diagnostik unterschätzt werden.

Im Hier und Jetzt können ebenfalls Komorbiditäten wie Autismus, Traumafolgestörungen, Depressionen, Angststörungen etc. die Symptomatik maskieren oder so verändern, dass ein ADHS im Prozess nicht erkannt wird. Hinzu kommt, dass viele Erwachsene mit unerkanntem ADHS eine strake Verunsicherung und Misstrauen gegenüber der eigenen Einschätzung der Symptomatik mitbringen. Dies kann durchaus eine Folge der biografischen Erfahrungen sein, die viele dieser Menschen teilen, nämlich dass schon früh als zu empfindlich, zu laut, zu rebellisch, zu tollpatschig, zu verträumt, zu faul, zu bequem, zu unmotiviert oder schlichtweg zu „viel“ abgestempelt wurden.

Hier kann es durchaus sinnvoll sein, die Zeit für das Warten auf einen Diagnostikplatz dazu zu nutzen, solche „Begleitthemen“ im Rahmen von Therapie oder Coaching nachzugehen und die eigene Selbstwahrnehmung, den Selbstwert und das Selbstvertrauen soweit zu stärken, dass man mit mehr Klarheit und Abgrenzung in den Diagnostikprozess startet.

Was passiert, wenn man die Diagnose bekommt?

Wenn man die Diagnose erhält, ist der nächste Schritt, sich um eine adäquate Behandlung des ADHS zu bemühen. Diese richtet sich nach dem akuten Leidensdruck und umfasst meiner Erfahrung nach idealerweise mindestens drei Dimensionen:

1.     Medikamentöse Behandlung

Für viele ist die medikamentöse Einstellung der erste entscheidende Schritt. ADHS-Medikamente zielen im Allgemeinen darauf ab, die Verfügbarkeit der relevanten Neurotransmitter Dopamin bzw. Noradrenalin zu optimieren, sodass die durch das ADHS beeinträchtigten kognitiven Funktionen wieder besser ablaufen können. Die Medikamente sorgen quasi dafür, dass das ADHS-Gehirn annähernd die gleichen Voraussetzungen zum Funktionieren bekommt, wie ein neurotypisches Gehirn.

Ich möchte hier betonen: Voraussetzungen! Sie sind keine Wundermittel, die das „Problem“ ADHS wegzaubern. Man muss sich trotzdem immer noch selbst regulieren, organisieren, motivieren, konzentrieren etc. Es fällt idealerweise leichter als zuvor, die zugehörigen sinnvollen Strategien fallen jedoch nicht vom Himmel. Wer sie noch nicht gelernt hat, muss das nachholen. Wer sie kennt aber noch nicht trainieren konnte, muss dies jetzt tun. Es wird nicht alles schlagartig einfacher.

Auch kann das finden des richtigen Medikaments und die Einstellung der korrekten Dosis dauern. Selten sind das erste Medikament oder die erste Dosis das Beste für die betroffene Person. Zu wenig kann ebenso schwierig sein wie zu viel, der falsche Wirkstoff oder die falsche Aufbereitung kann die gewünschten Effekte verfehlen oder sogar unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen. Auch hier braucht es Geduld und gute Begleitung durch erfahrene und empathische Ärzt*innen bzw. Therapeut*innen.

2.     Psychotherapie

Der Leidensdruck spätdiagnostizierter Erwachsener speist sich in der Regel nicht nur aus einer Quelle. Oft ist eine Kombination aus hoher akuter Alltagsbelastung (Job, Haushalt, Elternschaft für oft ebenfalls neurodivergente Kinder, Pflege Angehöriger, Selbstorganisation u.v.m.) und psychischen Problemen, die sich über die Jahre aufgehäuft haben und teils direkt, teils indirekt mit dem ADHS verknüpft sind. Dazu können Depressionen, Burnout, Angststörungen, Belastungsstörungen, Traumafolgestörungen etc. gehören. Für sehr viele ist ein verringertes Selbstwertgefühl ein zentrales Thema, da dieses in der der eigenen Biografie auf Grund von Kritik, Konflikt, Vergleichen, Rückzug und Scheitern oft gelitten hat oder sich gar nicht erst gut entwickeln konnte.

Diese Problematiken sind idealerweise mit therapeutischer Begleitung zu behandeln. Es lohnt sich dabei, auf eine Reihe von Kriterien zu achten, die für eine erfolgreiche Psychotherapie relevant sind.

  • Erfahrung und Expertise der Therapierenden
    Kennt sich mein*r Therapeutin dezidiert mit ADHS und Komorbiditäten aus? Wie ist die Einstellung gegenüber AHDS? Ist die Einstellung eher defizitorientiert, stärkenorientiert oder ausgeglichen? Nimmt er oder sie ADHS im Erwachsenenalter ernst? Wie ist die Therapie ausgerichtet, eher verhaltenstherapeutisch, eher tiefenpsychologisch oder eher systemisch? Häufig wird zunächst eine Verhaltenstherapie vorgeschlagen, um problematische Strategien durch gesündere oder besser an ADHS-Problematik angepasste Strategien zu ersetzen, je nach Situation kann aber auch eine systemische (z.B. um Probleme im Familien- oder Arbeitssystem zu adressieren) oder tiefenpsychologische Perspektive (z.B. zur Aufarbeitung tiefsitzender Kränkungen, traumatischer Erfahrungen oder zur Emanzipation von problematischen Strukturen oder Beziehungen) besser geeignet sein.
  • Der Rapport zu den Therapierenden
    Einer der entscheidendsten Faktoren für das Gelingen von Therapie ist, dass man sich als Patient*in bei der therapierenden Person, verstanden, akzeptiert, ernstgenommen und selbstbestimmt fühlt. Eine positive, empathische und vertrauensvolle Verbindung, Rapport, ist dabei nicht alleine Verantwortung der Therapierenden. Diese bieten an und gestalten, doch die Patient*innen müssen auch bereit und gewillt sein, ihn zu erwidern. Wenn dies, aus welchen Gründen auch immer, nicht gegeben ist, ist es ratsam, zu wechseln.
  • Eigene Bereitschaft
    Die Frage, welche Themen, Probleme, Verhaltensmuster oder Beziehungssysteme man in einer Therapie besprechen kann, hängt immer auch von der Bereitschaft der Patient*innen ab. Gleichzeitig ist es oft so, dass vordergründig verschiedene Probleme auf einer tieferen Ebene miteinander verbunden sind. Es ist daher hilfreich, wenn man in sich selbst die Bereitschaft herstellt, offen zu sein für unerwartete Verbindungen, Themenwechsel und Tiefgang.

3.     Weiter Lernen – alleine oder mit Unterstützung

Ein m.E. unerlässlicher Aspekt der Behandlung von ADHS im Erwachsenenalter ist das Lernen über ADHS, sprich Psychoedukation sowie das selbstständige Erarbeiten und erproben von Strategien für das eigene Leben. Dies kann Teil einer Psychotherapie sein, kann aber auch in Eigenregie oder unterstützt durch gezieltes ADHS-Coaching gelingen.

Hier geht es darum, besser zu verstehen, welche Muster typisch für ADHS sind, wie sie erklärt werden können, was davon mit den eigenen Erfahrungen resoniert und was das im Umkehrschluss für die Wahl oder die Entwicklung adäquater Strategien bedeutet. Dies kann sowohl Strategien zur Selbstorganisation, als auch solche zur Selbstregulation, Kommunikation, Priorisierung von ToDos, Arbeitslastverteilung, Selbstfürsorge, Beziehungsgestaltung, Erziehung usw. umfassen.

Nicht selten werden ADHS-Betroffene mit der Zeit selbst die Expert*innen für ihr eigenes ADHS. Sie wissen am besten, wie sie sich motivieren können, wie sie unliebsame Aufgaben bewältigen, wie sie nicht an die Decke gehen, wie sie ihre Ressourcen schonen etc. Coaching kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein, da es hilft, relevante Informationen für konkrete Anliegen zusammenzustellen, schneller geeignete Strategien zu finden, die eigenen Gedanken zu spiegeln und zu sortieren, den Selbstwert zu stärken und die eigene Selbstfürsorge nicht aus dem Blick zu verlieren.

Und was ist, wenn man die Diagnose nicht bekommt?

Das wohl frustrierendste Resultat einer ADHS-Diagnostik ist es, wenn man Ende schwarz auf weiß steht: Die Diagnose ADHS konnte nicht sichergestellt werden. Ein eindeutiges Nein schenkt wenigstens ein Stückchen Klarheit. Formulierungen wie „nicht sicher“ oder „nicht eindeutig“ lassen die Betroffenen jedoch oft mit einem Großen Gefühl der Frustration und Ratlosigkeit zurück. Und vor allem mit dem Gedanken: Jetzt weiß ich es immer noch nicht.

Mitunter kann dies erneut in eine Spirale aus Unsicherheit, Selbstzweifel, Scham, Trotz und Ärger führen, die Betroffenen aber auch nicht weiterbringt. Fakt ist dann zunächst einmal, dass die Wege einer medikamentösen Behandlung oder einer ADHS-spezifischen Psychotherapie zunächst verschlossen sind.

Was jedoch nach wie vor ein gangbarer Weg ist, ist der des Weiterlernens in Eigenregie oder mit Unterstützung durch Angebote wie ADHS-Coaching. Eine nicht gestellte Diagnose verbietet nicht, Strategien auszuprobieren, die anderen Menschen mit ADHS helfen. Seien es visuelle Erinnerungen, ADHS-freundliche Planer oder Apps, neurodivergenzfreundliche Organisationsstrategien wie Time Blocking oder Produktivitätsstrategien wie Body Doubling, ein bewusster Umgang mit dem eigenen Dopaminhaushalt oder oder oder. Es gibt zahlreiche sinnvolle und erfolgreich getestete Strategien, die das Leben potentiell neurodivergenter Menschen leichter machen, auch ohne, dass sie eine offizielle Diagnose erhalten haben.

Auch wenn die Frage nach der Gewissheit weiter in einem Arbeiten kann, muss das doch kein Hindernis dafür sein, die eigene Lebensqualität zu verbessern. Und vielleicht braucht es dafür manchmal gar keine Diagnose, sondern vielmehr den Mut, etwas Neues, vielleicht sogar etwas Verrücktes auszuprobieren.

Dein Sebastian

P.S.: Für mehr Infos zu ADHS-Coaching mit und ohne Diagnose schau gerne auch einmal hier!